Elisabethschule Osnabrück: Coolnesstraining für mehr Respekt

Vom 2. September bis zum 7. Oktober 2025 haben die Grundschüler und Grundschülerinnen der Elisabethschule Osnabrück ein „Coolnesstraining“ absolviert – im Mittelpunkt standen die Themen respektvolle Kommunikation, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.

Elisabethschule Osnabrück - Das Coolnesstraining war für die Grundschüler*innen ein voller Erfolg.

Teamfähigkeit, Kommunikation und eine starke Klassengemeinschaft

Die Grundschulklasse 3a der Elisabethschule Osnabrück haben gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt und sich gemeinsam in den Themen Konflikt, Aggression, Zusammenhalt und den eigenen, persönlichen Werten eingearbeitet.

Mit Offenheit und Engagement traten die Kinder die gemeinsamen Übungen an: darunter kooperative Spiele, Deeskalationsübungen, Gesprächsrunden und gemeinsame Reflexionsphasen. Sie lernten die Entstehung von Konflikten, ihrem frühzeitigen Erkennen und das gefahrlose Eingreifen in schwierige oder eskalierende Handlungsoptionen. Dabei standen immer die eigene Wahrnehmung und Haltung, als auch die persönlichen Werte der Grundschüler*innen im Mittelpunkt. Unter anderem erlernten sie auch, das eigene Aggressionspotenzial wahrzunehmen, das gemeinsame Arbeiten in interkulturellen Kontexten und die damit verbundenen Herausforderungen.

Positive Resonanz

Das Training des büro49 hat durchweg an positiven Anklang bei den Grundschülerinnen und Grundschülern erhalten – denn gemeinsam konnten sie feststellen, was gegenseitige Unterstützung, respektvolle Kommunikation und Zusammenhalt in der Klassengemeinschaft bedeutet. Damit bekamen die Kinder eine wichtige Grundlage für ihr weiteres Leben mit, indem sie gemeinsam authentische und wirksame Handlungsmöglichkeiten entwickelten.

Mehr Respekt in Klassengemeinschaften

Das Coolnesstraining hat gezeigt, wie früh Kinder lernen können, Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen. Respektvolle Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt wurden dabei nicht nur besprochen, sondern aktiv erlebt. Die Schülerinnen und Schüler haben Werkzeuge an die Hand bekommen, um Konflikte wahrzunehmen und friedlich zu lösen.

So wächst eine Klassengemeinschaft, in der Unterschiede als Stärke verstanden werden. Ein wichtiger Schritt hin zu mehr Respekt im schulischen Alltag und darüber hinaus!